© HVV Pivitsheide V.L. e.V. - 2018
Bühnenball  2018
Heimat-und Verkehrsverein
Pivitsheide V.L. e.V.
Als absoluter „Top Act“ der Aktivitäten des Heimat- und Verkehrsverein Pivitsheide V.L. erwies sich einmal mehr der „Bühnenball“. Nach dem netten Sektempfang durch die „Kussel-Girls“ konnten sich die Besucher im toll dekorierten „Ballsaal“ auf die Show freuen. Mit „Something Stupid“, gekonnt vorgetragen von Juliane Lott und Frieder Lasch mit Band, gelang ein toller Start in den musikalischen Abend.  Im vollbesetzten Saal des „Gasthofs zum Donoperteich“ begrüßte Vorsitzender Dieter Buckoh Mitglieder und Gäste. Darunter auch der lippische Landrat Dr. Axel Lehmann mit seiner Gattin, stellvertretende Bürgermeisterin Christ-Dore Richter sowie Ortsbürgermeister Rüdiger Scheuß mit seiner Ehefrau Claudia. Ralf Freitag, Geschäftsführer der Lippischen Landeszeitung war innerhalb von zwei Wochen zum zweiten Mal Gast beim HVV. Bei der „Torbogenwanderung“, im Rahmen der LZ-Reihe „Freitag trifft“, war er neugierig auf den Ball geworden.  Ein Blick in das Programm ließ Vorfreude auf das zu Erwartende aufkommen. Für das Engagement der Aktiven, auf, hinter und vor der Bühne bedankte sich der Vorsitzende. Unzählige Übungsstunden der Sängerinnen und Sänger des Chores „Die Steckenpferde“ unter der Leitung Karl-Heinz „Kalla“ Hausmann gingen der Veranstaltung voraus. Gleiches gilt für die Tanzformation „Kussel-Girls“, die die Choreografie von Anika Schulze einstudierten.„Er freue sich sehr, wieder beim Bühnenball dabei sein zu können“ so Landrat Dr. Axel Lehmann in seinem Grußwort. Er und auch die stellvertretende Bürgermeisterin Christ-Dore Richter der Stadt Detmold hoben das große ehrenamtliche Engagement der Mitglieder des HVV hervor. „Für den Ortsteil ist das wichtiger Bestandteil des Zusammenlebens.“ Das obligatorische „lippische Flachgeschenk“ nahm der Vorsitzende dankend entgegen. Und dann ging es los!  Dieter Buckoh moderierte kurzweilig und informativ ein Feuerwerk musikalischer und tänzerischer Darbietungen. Mit seiner unverwechselbaren Stimme trug er mit „I Am Sailing“ dazu bei.  Julius Meder führte „Über sieben Brücken“ mit „Rot sind die Rosen“ in „Ein Bett im Kornfeld“.  Das Publikum sang und schunkelte mit, sparte auch nicht mit viel Beifall. Die Forderung nach Zugaben sollte an diesem Abend noch mehrfach erklingen. So auch bei den vom Chor und der Band unterstützten Darbietungen der Solisten des Chores „Die Steckenpferde“. Der musikalische Bogen spannte sich von "Put a Little Love in Your Heart", „Blue Bayou“ Frieder Lasch, über "Jar of Hearts", Nina Kemmler, Tirat Kumphat,  „L'Italiano“ Antonio „Nino“ Vitolovich, hin zu „Griechischer Wein“ und die „Kleine Kneipe“. „Elvis lebt“, davon konnten sich das Publikum bei dem Auftritt von Erich Klein überzeugen. „King Creol“, stimmlich und von der Performance nah am Original, war der Ruf nach mehr unüberhörbar.  Mit einem Kazoo (kleines Membranophon) und einfühlsamer Stimme entführte Juliane Lott das Publikum in die Welt des Chansons. Einfach toll ihre Interpretation von „Je veux“ von Zas. Natürlich erfüllte auch sie sie den Wunsch der Ballgäste nach Zugaben.Diese war natürlich auch nach den temperamentvollen Auftritten der „Kussel-Girls“ fällig. Toll waren ihre tänzerischen Interpretationen von „ Ma Cherie“, DJ Antoine, und „Sofia“, Alvaro Soler“Mit Blumen und einem großen Dankeschön bedankte sich Dieter Buckoh noch einmal bei allen Sängerinnen, Sängern, Musikern, Tänzerinnen und für die Technik und dem Ablauf Zuständigen. Nachdem der Beifall für die Zugaben verklungen war, gehörte die Tanzfläche den Gästen. Nach der Musik der „Insane-Partyband „ wurde ausgiebig das Tanzbein geschwungen. Fazit: Ein phantastischer Ballabend, der bereits jetzt Vorfreude auf den „Sechzigsten“ im nächsten Jahr, an gleicher Stelle“,  aufkommen lässt.
Text: Gerd Kaulvers Bilder: Gerd Kaulvers Willi Wistinghausen